Videobeiträge unseres virtuellen        Konzertes


Mittwoch, 1. April 2020

 

Von zentraler Bedeutung in der afrikanischen Musik ist die Trommel, so dass Afrika und seine Trommeln

eine untrennbare Einheit darstellen und obwohl weltweit getrommelt wird, gibt es auf keinem anderen Kontinent eine vergleichbare Vielfalt an verschiedenen Trommelinstrumenten und Ausdrucksformen.

 

Ngoma (große Standtrommel aus Kambalaholz „Mutter aller Trommeln“), Kpanlogo / Oprente

(bauchige Holztrommel), Bougarabou, Sabar und Djembe (kelchförmige Holztrommel), Doum doum,

Doundounba, Sangban und Kenkeni (Basstrommeln) – um nur einige Trommelarten zu nennen. -

 

In vielen afrikanischen Sprachen gibt es kein Wort für Rhythmus; der Rhythmus ist elementare Lebensäußerung und Körperausdruck. Dabei kommen bei Bedarf auch alle zur Verfügung stehenden musikalischen Mittel –

wie Kreischen, Brummen und Summen, das Imitieren von Tierstimmen, Klatschen und Stampfen –

zum Einsatz, um den Gefühlen Ausdruck zu verleihen. -

 

Bevor wir Ihnen heute das Lied „Amen Halleluja“ aus Namibia

mit unserem Chormitglied Emmy Necke als Solistin präsentieren, hören Sie vorab noch ein Trommelsolo.


Dienstag, 31. März 2020

 

Bevor wir Ihnen heute mit „Nzambe na Biblia“ ein Lied zum mitsingen

und -tanzen präsentieren, können Sie in unserem Video vorab

noch etwas über die Geschichte der Spirituals und Gospels erfahren. –

 

Seit einigen Jahrzehnten wird ja auch in unseren Breitengraden gerne den Klängen von Gospel-Musik gelauscht. Allerdings nehmen sich nur wenige Menschen die Zeit,

sich mit der Bedeutung der Texte zu beschäftigen und damit,

woher die Musik überhaupt kommt.

 

Der Ursprung der Gospel-Music liegt im Spiritual.

Diese Form der Musik entstand aus den Gesängen der afrikanischen Sklaven,

die auf den Tabak- und Baumwollplantagen für ihre weißen Herren hart arbeiten mussten.

In ihre alten afrikanischen Gesangstraditionen mischten sie Elemente und Texte

vom biblischen Glauben mit ein, den sie auf dem neuen Kontinent, kennen lernten.

Einige hundert davon sind bis heute überliefert.


 

Montag, 30. März 2020

 

Unser heutiges Lied kommt aus dem afrikanischen Staat Swasiland,

das an Mosambik & Südafrika grenzt. Dort leben knapp 1,4 Millionen Menschen (2017).

Mit „Siyabonga Yesu“ bedanken sich die Menschen dafür,

dass Jesu auf diese Erde gekommen ist und versichern ihm ihre Liebe.


Sonntag, 29. März 2020

 

In Deutschland und auch sonst in Europa hat man das Gefühl, die Religionen seien auf dem Rückzug,

vor allem das Christentum. Gemeinden werden zusammengelegt, die Kirchen werden nur noch

an Weihnachten richtig voll, die Zahl der Kirchenaustritte steigt dramatisch an und belief sich z.B. 2018

in Deutschland auf mehr als 436.000 Austritte aus den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

und aus den Bistümern der römisch-katholischen Kirche in Deutschland.

(Quellen: Kirchenamt der EKD, Deutsche Bischofskonferenz [DBK]).

 

Doch blickt man auf die Welt als Ganzes, ist das Christentum nach wie vor die zahlenmäßig bedeutendste Weltreligion.

Fast jeder dritte Mensch auf Erden ist laut einer Studie des Pew Research Center (Washington) aus dem Jahr 2012 Christ,

knapp jeder Vierte ist Muslim. Die drittgrößte Gruppe der Welt nach Christen und Muslimen sind die Atheisten und Agnostiker. –

 

Von den knapp 2,3 Milliarden Christen weltweit (von denen etwa 1,2 Milliarden

der römisch-katholischen Kirche angehören) leben rund 588 Millionen in Europa. –

 

Ganz gleich, wo auch immer auf dieser Welt Christen sich zum gemeinsamen Gebetzusammenfinden:

Das älteste und bekannteste Gebet der gesamten Christenheit, das „Vaterunser“, existiert in allen Sprachen.

 

So auch in Mina, die überwiegend in Togo, aber auch in Benin, gesprochen wird, der Heimat unseres Chormitglieds

Kaplan Coffi Régis Akakpo, den Sie bestimmt aus unseren Konzerten bereits kennen. –

 

Es ist überliefert, dass Jesus mit den Worten des Vaterunsers seine Jünger das Beten lehrte !


Samstag, 27. März 2020

 

Bevor wir heute das Lied „Shine your light“ präsentieren,

möchten wir Ihnen etwas über die Entstehung dieses Liedes erzählen.

 

Komponist ist der Norweger Tore W. Aas, der 1988 den mittlerweile weltweit

erfolgreichen „OSLO GOSPEL CHOIR“ gründete und diesen bis heute leitet.

 

Die Geschichte rund um dieses Lied haben wir für Sie

in einige schöne Bilder aus seiner Heimat Norwegen eingebettet.


Freitag, 27. März 2020

 

Eine Vielzahl der Lieder unseres Programms stammt aus dem Kongo,

was die Bedeutung von Musik in diesem Land deutlich macht.

 

Sie war schon immer sehr vielfältig und hat eine gewaltige Entwicklung erlebt.

Neben der traditionellen kongolesischen Musik ist die kongolesische Tanzmusik verbreitet.

 

Gerade in schwierigen Zeiten bietet die Musik auch hier gewissermaßen eine "Zuflucht",

bietet Trost, Hoffnung und Zuversicht.

 


 

Donnerstag, 26. März 2020

 

Manchmal wird man als Musiker belächelt, wenn man im Rahmen eines Konzertes

ein Lied vorträgt, was man in die Rubrik "Friedenslied" einordnen könnte.

 

Ähnlich ist die Reaktion, wenn man ein "Liebeslied" ankündigt.

 

Dabei gibt es doch kaum andere Themen, die für das Leben

so existenziell und gleichzeitig so schwer zu erreichen sind.

 

Mit ein "bisschen Frieden" ist denen, die unter Krieg zu leiden haben, auch nicht

ansatzweise geholfen. Und "ein bisschen Liebe" klingt nicht unbedingt nach Tiefe. -

 

Wir sollten also weiter von Frieden und Liebe singen

und davon auch träumen, denn ohne Träume, ohne Wünsche, ohne Glauben

an ein gerechtes morgen, kann das Leben irgendwann ziemlich leer sein.

 


Mittwoch, 25. März 2020 

 

Heute sind wir musikalisch in Südafrika zu Gast, dem Land,

dessen Politik über Jahrzehnte von der dort praktizierten Apartheid bestimmt wurde.


Dienstag, 24. März 2020

 

Glauben wir nur das, was wir sehen, nur das, was wir anfassen oder online bestellen können ??

 

„Nein“ lautet die Antwort !  Und - „Gott sei Dank“ muss man hinzufügen !

 

Wirklich reich sind die Menschen, die sensibel genug sind, auch an das zu glauben,

was „nur“ zu spüren, aber nicht zu sehen ist ! Liebe zum Beispiel. Zuneigung.

Oder einfach das Gefühl, angekommen und gut aufgehoben zu sein.

 

 

„Nur weil ich dich nicht seh´, heißt es nicht, dass du nicht da bist“, lautet eine Zeile in einem vom Liedermacher Johannes Oerding geschriebenen Text, den Peter Maffay kürzlich aufgenommen hat.

 

 

Mit diesen Zeilen schlagen wir eine Brücke zum heutigen Lied aus unserem

ursprünglichen Clarholz-Programm, nämlich „Alleluja na Yesu“, in dem es

unter anderem heißt: „Jesus ist hier mitten unter uns - auch wenn Du es nicht wahrnimmst.“


Montag, 23. März 2020


Sonntag, 22. März 2020

Wir können über diesen "musikalischen Weg" gut miteinander in Kontakt bleiben,

denn das erlassene Kontaktverbot bezieht sich nicht auf virtuelle Begegnungen !


Und das Musik eine wunderbare Möglichkeit ist, Menschen miteinander zu verbinden,

erleben wir in jedem unserer Konzerte ! Vielen Dank an unsere treuen Konzertbesucher !


Samstag, 21. März 2020

Heute geht es um das Licht.......


Freitag, 20. März 2020

Das Lied "Onjami assam bejo" aus dem Kongo wäre heute

unser Eröffnungslied beim Konzert in Clarholz gewesen

Viele Menschen finden den Weg in unsere Konzerte und lassen sich

von den Gospels mit überwiegend afrikanischen Wurzeln begeistern.

Wir freuen uns, dass auch Sie sich für die Musik, die Botschaft

und den Weg des Gospelchores "Akuna Matata" interessieren

und begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Homepage !


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